Reisebericht vom 09.04.2001
Wieder auf dem Wasser
Beim Stadtbummel erstehe ich einen ganz frischen Thunfisch (1,5 kg), da dieser sehr gut zu dem von Sabine gekochten Couscous passt. Das Braten der Steak´s muß ich allerdings übernehmen und allen schmeckt das tolle Mahl. Mahdia lässt uns nicht los. Der Wind pfeift mit 6- 7 Windstärken aus Nordosten, aber der Kameramann und die Redakteurin, Sabine, wollen unbedingt Segelfotos. Also abmelden bei der Polizei und ablegen. Wir segeln nur mit der gerefften Genua mit über 7 Knoten (das sind 7 Seemeilen in der Stunde) vor dem Wind, d.h. für Landratten und Nichtsegler der Wind kommt von hinten. Die Redakteurin Sabine und der Assi Bernd sind begeistert.
Bei Christoph hält sich die Begeisterung auf der Rückfahrt, wo wir gegen Wind und Wellen ankämpfen, doch etwas in Grenzen. Offensichtlich hat er immer noch nicht den Flug von Leipzig überwunden und so nimmt Bernd die Kamera mit Unterwassergehäuse, den die Wellen gehen teilweise über das Schiff.
Abends ist vor der Kniffel- Revanche wieder Fernsehen angesagt, da ich auch lernen will, wie man mit einer Film- bzw. Videokamera umgeht.
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