Reisebericht vom 18.02.2002 

Curacao (Niederländische Antillen) 


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
09-  00 werfen wir die Mooring in Kralendijk los, nachdem wir uns bereits am Vorabend gegen 21-  00 h ausklariert haben. Alles ohne Gebühren und obwohl Bonaire nur 13.000 Einwohner hat, kann man 24 h täglich ein-   bzw. ausklarieren.

Wir "sausen" nur mit der Genua und gesteuert von unserer Royal Perfekt Windfahnenanlage mit 7 kn Richtung Westen.

Die Einfahrt vorbei am privaten Barbara Beach in das Spanische Wasser als Port of Entry ist unbefeuert und die vereinzelten Untiefentonnen sind alle beschädigt und kaum zu erkennen. Das ist eine große Lagune und hier kann man wirklich nur am Tage einfahren. In der Nähe von Sarifundy´s Restaurant und Marina ankern wir im gut haltenden Sandgrund, denn der Passat weht konstant mit 15-  20 kn und da sollte der Anker schon gut halten. Für viele Weltumsegler ist das hier der Absprung nach Panama oder Kolumbien und es sind etwa 35 Yachten hier. Sarifundy hat sich darauf eingerichtet und verkauft Gas (8 US für 2,7 kg) und Wasser an die Segler. Außerdem hat er einen Internetanschluss (3 US für 15 min.), Waschautomat, Dusche, täglicher Gratisbus zum Supermarkt, Autovermietung sowie Montag und Donnerstag Happy Hour.

Mit dem öffentlichen Bus fahren wir Dienstag zum Einklarieren nach Willemstad. Das erfordert einen halben Tag, aber bei der Suche nach Costums and Immigration lernen wir die im holländischen Stil erbaute Altstadt kennen.

Donnerstag verlegen wir uns innerhalb des Spanischen Wassers die Seru Boca Marina (0,65 US pro Fuß Schiffslänge pro Tag), der einzigen Marina auf Curacao. Ich will Freitag früh 04-  00 h unsere vier Mitsegler aus Dresden vom Flughafen Hato abholen und miete deshalb noch einen "Kia" mit Klima.

Die Landung verläuft planmäßig und unsere Zwei-  Wochen-  Crew ist happy, als ich sie in Empfang nehme.

Klaus-   Dieter Kloppich (49, Projektleiter für Sicherheitstechnik) und seine Frau Iris (49, stellv. DGB-  Vorsitzende für Sachsen) sowie Manfred Hübner (52, Prof. für KFZ-  Elektronik an der HTW) mit Ehefrau Ute (51, Selbständige Bürodienstleisterin) werden nun mit uns die ABC-  Inseln unsicher machen. Sie bringen uns noch Post und Fotos von unseren Kindern mit.

Keiner will schlafen, obwohl die Nacht für alle kurz war und so starten wir zur Inselrundfahrt. Es wird eng im KIA-  Kombi, aber da abwechselnd einer im Kofferraum sitzt, können wir auch alle sechs die Insel erforschen. In Deutschland würde das sicher keiner von uns so machen können, aber hier ist das absolut üblich auch auf der Ladefläche eines Pick Up mitzufahren.

Abends gibt es zur Begrüßung und Einstimmung Pina Colada nach dem Geheimrezept des Skippers auf der SUMMERTIME. Nebenbei erfahren die Mitsegler noch etwas über Gefahren und Sicherheit an Bord. Außerdem erfahren wir das Neueste aus Sachsen und lesen die "Sächsische Zeitung" der letzten Tage.

09-  00 werfen wir die Mooring in Kralendijk los, nachdem wir uns bereits am Vorabend gegen 21-  00 h ausklariert haben. Alles ohne Gebühren und obwohl Bonaire nur 13.000 Einwohner hat, kann man 24 h täglich ein-   bzw. ausklarieren.

Wir "sausen" nur mit der Genua und gesteuert von unserer Royal Perfekt Windfahnenanlage mit 7 kn Richtung Westen.

Die Einfahrt vorbei am privaten Barbara Beach in das Spanische Wasser als Port of Entry ist unbefeuert und die vereinzelten Untiefentonnen sind alle beschädigt und kaum zu erkennen. Das ist eine große Lagune und hier kann man wirklich nur am Tage einfahren. In der Nähe von Sarifundy´s Restaurant und Marina ankern wir im gut haltenden Sandgrund, denn der Passat weht konstant mit 15-  20 kn und da sollte der Anker schon gut halten. Für viele Weltumsegler ist das hier der Absprung nach Panama oder Kolumbien und es sind etwa 35 Yachten hier. Sarifundy hat sich darauf eingerichtet und verkauft Gas (8 US für 2,7 kg) und Wasser an die Segler. Außerdem hat er einen Internetanschluss (3 US für 15 min.), Waschautomat, Dusche, täglicher Gratisbus zum Supermarkt, Autovermietung sowie Montag und Donnerstag Happy Hour.

Mit dem öffentlichen Bus fahren wir Dienstag zum Einklarieren nach Willemstad. Das erfordert einen halben Tag, aber bei der Suche nach Costums and Immigration lernen wir die im holländischen Stil erbaute Altstadt kennen.

Donnerstag verlegen wir uns innerhalb des Spanischen Wassers die Seru Boca Marina (0,65 US pro Fuß Schiffslänge pro Tag), der einzigen Marina auf Curacao. Ich will Freitag früh 04-  00 h unsere vier Mitsegler aus Dresden vom Flughafen Hato abholen und miete deshalb noch einen "Kia" mit Klima.

Die Landung verläuft planmäßig und unsere Zwei-  Wochen-  Crew ist happy, als ich sie in Empfang nehme.

Klaus-   Dieter Kloppich (49, Projektleiter für Sicherheitstechnik) und seine Frau Iris (49, stellv. DGB-  Vorsitzende für Sachsen) sowie Manfred Hübner (52, Prof. für KFZ-  Elektronik an der HTW) mit Ehefrau Ute (51, Selbständige Bürodienstleisterin) werden nun mit uns die ABC-  Inseln unsicher machen. Sie bringen uns noch Post und Fotos von unseren Kindern mit.

Keiner will schlafen, obwohl die Nacht für alle kurz war und so starten wir zur Inselrundfahrt. Es wird eng im KIA-  Kombi, aber da abwechselnd einer im Kofferraum sitzt, können wir auch alle sechs die Insel erforschen. In Deutschland würde das sicher keiner von uns so machen können, aber hier ist das absolut üblich auch auf der Ladefläche eines Pick Up mitzufahren.

Abends gibt es zur Begrüßung und Einstimmung Pina Colada nach dem Geheimrezept des Skippers auf der SUMMERTIME. Nebenbei erfahren die Mitsegler noch etwas über Gefahren und Sicherheit an Bord. Außerdem erfahren wir das Neueste aus Sachsen und lesen die "Sächsische Zeitung" der letzten Tage.

 


Reiseroute

 


Reiseberichte ABC-Inseln

 
» 15.02.2002 - Kralendijk, Bonaire
» 18.02.2002 - Curacao
» 23.02.2002 - Üben von Segelmanöver
» 24.02.2002 - Bonaire
» 28.02.2002 - Zurück nach Curacao
» 02.03.2002 - Romantik pur
» 03.03.2002 - Landbesuch und Geburtstagsparty
» 04.03.2002 - Aruba (Niederländische Antillen)
» 05.03.2002 - Der längste Sandstrand der Karibik
 
 
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